Trommelwirbel, Vorhang auf, Tätärätä: Die neue unter den Profis.

Vorstellung der neuen Mitarbeiterin

Hello, my name is Lena. – Die Neue. Eine kritische Bestandsaufnahme.

Codeswitcherin, Delphin-Phobikerin, Bratwurstkennerin – hier erfahrt ihr harte Indside-Facts über unsere neue Mitarbeiterin.

Na sagen wir es mal so: Die Neue ist erstmal interessant. Interessant gerade deshalb, weil sie aus den Sphären des Unbekannten in unseren Radar wabbert. Das Gute ist, ist man selbst nicht die Neue, kann man sich schön entspannt zurücklehnen und die mal machen lassen. Denn Fakt ist, die Neue macht garantiert einen Move, über den man später so richtig schön abziehen kann.

Neue Mitarbeiterin der Social Media Profis

Ich bin übrigens Thüringerin. Bei mir wird gebrätelt und nicht gegrillt. Und selbstverständlich mit Bier abgelöscht. Und vorher werden die Roster geformt, mit der Hand. Wer da auf andere Gedanken kommt, ist selbst schuld.

Hello, ich bin also die Neue. Strategisch begegne ich dem eben geschilderten Szenario mal mit Frontalangriff und liefere 5 #Macken-Fakten, über die man sich wundern, das Maul zerreißen oder schmunzeln kann. Oder eben nicht:

Fact one: Ich habe Germanistik studiert und liebe es trotzdem oder gerade deshalb Deutsch und Englisch permanent zu mixen. Warum? Es klingt nicht nur viel nicer und abwechslungsreicher, sondern ist auch ein Überbleibsel des Kommunizierens mit Freunden around the world. Übernahmen aus anderen Sprachen bereichern die eigene Muttersprache. Fullstop.

Fakt zwei: Please don’t stop the music. Ehrlich, ich raste aus bei abrupten Stoppen oder Wechseln eines Songs. Ich höre zu bis zum Schluss, auch wenn’s weh tut. Das ist wie schlechte Bücher lesen, auch das ziehe ich durch. Ich habe sonst das Gefühl, diese eine besondere Zeile zu verpassen. Und ein bisschen sich Quälen gehört auch zum Leben.

Drittens: Ich bin allergisch gegen Essgeräusche. Natürlich nicht gegen meine eigenen, aber die meiner Mitmenschen. Gluckern beim Aus-der-Flasche-süffeln, genüssliches Auskauen eines saftigen Fleischstückes oder breiiges Schmatzen beim Morgenmüsli – nichts bringt mich schneller auf 180, 360, Vollexploding. Dann dreh ich das Radio auf. Und wehe der Essenspartner will den Song switchen (s. Fakt zwei).

Fakt 4: Delfine sind mir nicht geheuer. Und das nicht erst seit „Per Anhalter durch die Galaxis“ oder Frank Schätzings „Der Schwarm“. Die sind mir zu aalglatt, zu smart – irgendwas stimmt mit denen auf jeden Fall nicht. Ich drehe um die einen großen Bogen in internationalen Gewässern, in heimischen sind sie mir Gott sei Dank noch nicht begegnet. Aber wer weiß, vielleicht schaffen die es auch bald in mitteldeutsche Süßgewässer, zuzutrauen ist es Ihnen.

Fünftens finally: Ich kommentiere gern. Vor allem Stories, die mir andere erzählen. Man mag das für unhöflich halten, ich empfinde das als Spannungs- oder Humorsteigerung des zu Erzählenden. Prinzipiell will ich niemanden aus dem Konzept bringen. Ich finde es vielmehr erstaunlich, dass man sich nicht gleichzeitig auf einen Faden konzentrieren und Sidekommentare akzeptieren kann.
Die Profis und ich, das ist nun die neue Liaison. Ich freue mich jedenfalls drauf. Zur Seite stehen werde ich den beiden mit meinen Skills in Sachen Bloggen und Social Media Comments. Und dem Sharen von wirklich wichtigen Content wie Katzenvideos, Lifehacks oder Strickanleitungen.

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